Volker Schnurrbusch: „AfD wirkt – Umweltminister Albrecht erkennt Problemwolf an“

    Volker Schnurrbusch

    In der Sitzung des Umwelt- und Agrarausschusses am 9.1. berichtete Staatssekretärin Erdmann über Wolfsrisse im Kreis Pinneberg. Dort ist ein Problemwolf definiert, der baldmöglichst geschossen werden muss. Volker Schnurrbusch, agrar- und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Wir begrüßen die – wenn auch späte – Abkehr der Landesregierung von der ideologischen Willkommenskultur für den Wolf. Noch im letzten Jahr schien die Entnahme, also der Abschuss eines Wolfes, undenkbar und wurde von Naturschutzverbänden und Wolfsbetreuern tabuisiert.

    Unser Antrag auf Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht wurde im September-Plenum des Landtages von sämtlichen Fraktionen abgelehnt. Dabei hat die Anhörung im Dezember eindeutig ergeben, dass Schleswig-Holstein aufgrund seiner Landschaft kein Wolfsland ist und Weidetierhalter durch die fehlgeleitete Politik der grünen Umweltminister Robert Habeck und Jan Philipp Albrecht in ihrer Existenz gefährdet sind.

    Nun ist genau der Fall eingetreten, den wir geschildert haben: Ein Wolf verliert seine natürliche Scheu vor Menschen und reißt zum wiederholten Mal Schafe. Die vom Land als wolfssicher bezeichneten Zäune überwindet er ein ums andere Mal mit Leichtigkeit.

    Jetzt muss auch Umweltminister Albrecht einsehen, dass unsere Warnungen berechtigt sind. Im Kreis Pinneberg treibt ein Problemwolf sein Unwesen, der zügig geschossen werden muss, um weiteren Schaden zu verhindern.“

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