Jörg Nobis: „Die unsoziale Energiewende verteuert Wohnen und erhöht das Armutsrisiko“

    Kiel 301.quadratisch

    Kiel 301.quadratischDie Zahl überschuldeter Privathaushalte steigt weiter an. Ebenso steigen auch die Mieten und die Mietnebenkosten wie zum Beispiel der Strompreis. Energetische Sanierungen schaffen keine Entlastung, sondern verschärfen in der Regel den Kostendruck auf die Mieter. Jörg Nobis, Vorsitzender der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Immer mehr Haushalte überschulden sich angesichts unaufhörlich steigender Wohnkosten. Insbesondere für Ältere steigt damit auch das Risiko, in dauerhafter Armut zu leben. Ein wesentlicher Grund für steigende Wohnkosten sind Heizung und Strom. Jedoch verteuern auch energetische Sanierungen das Wohnen, da Vermieter die dafür anfallenden Kosten gern im Anschluss auf die Nettokaltmiete umlegen. Das kostet den Mieter im Ergebnis fast immer mehr, als er durch geringere Heizkosten einspart.

    Die Energiewende ist nur ein weiteres teures Prestige-Projekt linksgrüner Ideologen, das vor allem auf Kosten und auf dem Rücken der sozial Schwächsten umgesetzt wird, die ohnehin genau schauen müssen, wie sie über die Runden kommen.

    Die AfD-Fraktion fordert das Ende der sozial und wirtschaftlich desaströsen Energiewende. Eine rationale Energiepolitik ermöglicht nicht nur Strom und Heizung zu bezahlbaren Preisen, sie schafft auch die Voraussetzung für günstigen Wohnraum.“

    Weitere Informationen:

    • Welt-Artikel „Deutsche kapitulieren vor dem Mietpreis“ vom 14. November 2018:

    https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article183793436/Wohnungsgroesse-Deutschlands-Mieter-resignieren-vor-dem-Preisboom.html

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