Doris von Sayn-Wittgenstein, umwelt- und agrarpolitische Sprecherin der AfD im Kieler Landtag, erklärt zur Forderung der SPD, die Leistungen von fossilen und nuklearen Kraftwerken in Schleswig-Holstein langfristig in Gänze durch erneuerbare Energien zu ersetzen, und dazu die Flächenplanung für die Windenergie entsprechend auszuweiten:

„Windenergie ist eine unstete Energiequelle: Die Zahl der Netzeingriffe nimmt seit  2005 kontinuierlich zu –  für 2017 werden bereits mehrere Tausend Eingriffe erwartet. Diese führen dazu, dass die Netzentgelte um mehrere hundert Millionen Euro steigen werden.

Welchen Anteil der Verbraucher davon am Ende zu zahlen hat, steht zwar noch nicht auf Heller und Pfennig fest. Aber Tatsache ist und bleibt, dass Strom an der Energiebörse in Leipzig immer billiger zu haben ist, während die Bürger für Strom aus der subventio-nierten Windenergie immer höhere Preise bezahlen müssen. Dieser Widerspruch muss aufgelöst und nicht weiter verstärkt werden. Insbesondere deshalb nicht, weil die Betreiber der Windkraftanlagen die Subventionierung mittlerweile für nicht mehr notwendig erklären.

Wir lehnen deshalb einen weiter subventionierten Ausbau der Windenergie und eine Erweiterung der Flächen für Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein ab.“

Pressespiegel der AfD Fraktion bei openPR

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