Claus Schaffer, innen- und rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion erklärt zu der von den Regierungsfraktionen beantragten Änderung des Landeswahlgesetzes, derzufolge Wahlunterlagen künftig nicht mehr in „Leichter Sprache“ verfasst werden:

„Die Verwendung der sogenannten Leichten Sprache in den Wahlunterlagen hat in der vergangenen Landtagswahl mehr zur Verwirrung und Verunsicherung geführt, als dass Menschen mit Einschränkungen in geeigneter Form informiert wurden. Diese Regelung nun wieder aus dem Landeswahlgesetz herauszunehmen ist die einzig richtige Konsequenz. Dieser Schritt lässt nun dort wieder Vernunft Einzug halten, wo eine falsch verstandene Inklusionspolitik den betroffenen Menschen keinerlei Nutzen gebracht hat. 

Richtig ist: rechtlich relevante Inhalte müssen stets eindeutig und juristisch korrekt verfasst sein. Dieses Erfordernis ist mit den Anforderungen, die an "Leichte Sprache" gestellt werden, unvereinbar. Das flächendeckende und undifferenzierte Versenden von Wahlunterlagen in Leichter Sprache  hat das von vornherein eigentlich Offenkundige jetzt auch allen Befürwortern überdeutlich gemacht.“

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