Kiel 301.quadratischDie Feuerwehren aus Reinfeld und dem Kreis Stormarn warnen vor den Gefahren, die für Verkehrsteilnehmer und Rettungskräfte im Fall eines Unfalls von den elektrischen Fahrbahnoberleitungen entlang des Versuchs-abschnitts auf der A 1 zwischen Lübeck und Reinfeld ausgehen. Schulungen für dieses Einsatzfeld gibt es bisher nicht. Jörg Nobis, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Einsätze von Rettungsdiensten auf Autobahnen werden künftig noch schwerer werden – zumindest auf elektrifizierten Autobahnen, auf denen elektrische Oberleitungen installiert sind. Dort können Rettungshubschrauber nur unter erhöhtem Risiko landen, gleichzeitig nimmt das Einsatzrisiko für die Rettungskräfte durch umgestürzte Oberleitungen deutlich zu.

Die AfD-Fraktion spricht sich deshalb auch aus Sicherheitsgründen gegen die sogenannten ‚E-Highways‘ aus, von denen heute bereits absehbar ist, dass sie ihre ökologischen Ziele nie erreichen, dafür aber den Steuerzahler Unsummen an Fördermitteln kosten werden.

Wir fordern daher das Ende der Energiewende und einen Baustopp für elektrische Autobahnen, denn Schleswig-Holstein braucht keine teuren Prestigeprojekte, sondern Straßen in gutem Zustand, Strom zu moderaten Preisen und Versorgungssicherheit.“

Weitere Informationen:

  • LN-Artikel „Stromtrasse auf A 1 birgt Gefahrenpotenzial“ vom 6. Dezember 2018:

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Feuerwehrmann-Stromtrasse-auf-der-A-1-birgt-grosses-Gefahrenpotenzial

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