Kiel 301.quadratischDie Gemeinden im Dänischen Wohld stehen den Windkraft-Ausbauplänen der Landesregierung ablehnend gegenüber. Käufer dortiger Grundstücke wurden vom Zuschnitt neu ausgewiesener Vorranggebiete überrascht. Jörg Nobis, Vorsitzender der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Im Dänischen Wohld rebellieren Bürger gegen Windparks in ihrer Nachbarschaft. Sie wollen weder von einem Wald aus Windrädern umzingelt sein, noch ihr kürzlich erworbenes Baugrundstück in einem der neu ausgewiesenen Vorranggebiete für den Windkraftausbau wiederfinden.

In Gemeinden wie Osdorf, Gettorf, Tütttendorf oder Neuwittenbek wächst daher gerade der Protest gegen den zweiten Entwurf des Regionalplans II ‚Windenergie‘ – zu Recht! Die Landesregierung muss bis zum Ende der Frist am Jahresende mit dem Eingang weiterer kritischer Stellungnahmen aus den Gemeinden rechnen.

Energiewende und Klimapolitik haben nicht nur im ländlichen Raum ein zunehmendes Akzeptanzproblem. Die steigende Kostenlast für Strom und Wärme trifft alle Bürger. Jedoch sind gerade einkommensschwache Haushalte am meisten davon bedroht, wegen säumiger Zahlungen im Dunkeln zu stehen. Allein in Schleswig-Holstein betrifft das in diesem Jahr 12.400 Haushalte. Die AfD-Fraktion fordert das Ende der desaströsen Energiewende und ein Moratorium für den On-Shore-Windkraftausbau.“

Weitere Informationen:

KN-Artikel (Print) „Das Thema macht Bauchschmerzen“ vom 3. Dezember 2018

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