Kiel 508.quadratischAnlässlich des Berichts über residente Wölfe in Schleswig-Holstein sowie erneuter Wolfsrisse im Kreis Pinneberg, trotz sogenannter „wolfssicherer Einzäunung“ erklärt Volker Schnurrbusch, agrar- und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag:

„Die neuerlichen Wolfsrisse im Kreis Pinneberg zeigen eindrücklich: Es gibt keine ‚wolfssichere Einzäunung‘. Der Wolf ist ein lernfähiges Raubtier und muss aktiv bekämpft werden. Der Wolf lässt sich durch Zäune allein nicht kontrollieren und aussperren.

Aufgrund einer realitätsfernen Willkommenskultur verlieren in Schleswig-Holstein beobachtete Wölfe ihre angeborene Scheu. Jetzt bedrohen diese Räuber die Existenz heimischer Schaf- und Ziegenhalter. Schafe, die wir dringend brauchen für die Landschaftspflege an den Küsten, die Produktion ökologischer Schafwolle oder als Nahrungslieferanten.

Die betroffenen Schafhalter sind wütend auf eine Landesregierung, die sie als hilflos wahrnehmen und die dringende Nachhilfe in Sachen Natur braucht. Gleichzeitig sind sie voller Ärger angesichts ihrer gerissenen Tiere. Entschädigungsleistungen können weder den Schaden am Tier ersetzen noch den psychischen Druck lindern.

Der Antrag, in dem die AfD-Fraktion auch die Entnahme von Problemwölfen fordert, wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt, hat jedoch zu einer längst überfälligen öffentlichen Anhörung am 5. Dezember im Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages geführt.“

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