Kiel 301.quadratischStromkunden zahlen im kommenden Jahr in Norderstedt 10 Prozent mehr für Strom, in Brunsbüttel verteuert der sich um 12 Prozent. Sprecher der dortigen Grundversorger nennen die Energiewende als Grund für diese Preissteigerung. Jörg Nobis, Vorsitzender der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Schleswig-Holstein ist besonders stark von den Preissteigerungen in Folge der Energiewende betroffen, denn für den Umstieg auf Windkraft wird das Netz der Hochspannungsleitungen deutlich ausgebaut. Die Rechnung bezahlt der Stromkunde.

Die Energiewende erweist sich als ein teures Prestigeprojekt. Vor allem jene Bürger, die ohnehin schauen müssen, wie sie über die Runden kommen, leiden am schwersten unter den steigenden Kosten. Allein in Schleswig-Holstein wurde in diesem Jahr 12.400 Haushalten wegen Zahlungsrückständen der Strom abgestellt. Diese sind dabei nur die Spitze eines Eisbergs von Haushalten, die nicht minder von der steigenden Kostenlast erdrückt werden, selbst wenn das Licht noch brennt.

Die AfD-Fraktion fordert das Ende der Energiewende - Schleswig-Holstein braucht Versorgungssicherheit und Strom zu erschwinglichen Preisen.“

 

Weitere Informationen:

  • SHZ-Artikel „Strom wird deutlich teurer“ vom 21. November 2018:

https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/strom-wird-deutlich-teurer-id21716012.html

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