Kiel 508.quadratischAuf der heutigen Pressekonferenz zum Bau- und Planungsstand der A20 haben Ministerpräsident Günther (CDU), Verkehrsminister Buchholz (FDP) und der zuständige DEGES-Bereichsleiter eingeräumt, dass alle bisherigen Prognosen zur Fertigstellung der A20 zu optimistisch waren. Eine Fertigstellung – einschließlich des Elbtunnels bei Glückstadt – sei erst bis 2030 möglich. Volker Schnurrbusch, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Die heute von Ministerpräsident Günther, Verkehrsminister Dr. Buchholz und DEGES-Bereichsleiter Bernd Rothe vorgestellte Zeitplan für den Weiterbau der A20 hat vor allem eines deutlich gemacht: Das Verbandsklagerecht gehört dringend reformiert.

Massive Verzögerungen bei Bauprojekten wie der A20, zu denen es infolge der Klagewut von Umweltverbänden immer wieder kommt, müssen endlich der Vergangenheit angehören – andernfalls bleibt es dabei, dass wichtige Infrastruktur-Projekte des Landes nicht vorankommen und Schleswig-Holstein weiter ein wirtschaftliches Schattendasein fristet.

Leidtragende des Dauerstaus in der Planung der A20 sind nämlich nicht nur die Pendler, Gewerbetreibende und Feriengäste – sondern letztlich alle Bürger. Denn die Verkehrsanbindung, die die Fertigstellung der A20 für Schleswig-Holstein mit sich bringt, ist nicht irgendeine eine weitere Verkehrsader – es ist die Lebensader für die Wirtschaft unseres Landes.“

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