Kiel 301.quadratischDer Verein „Feste Unterelbequerung“ hat heute die Ergebnisse einer Studie zu den ökonomischen Effekten eines neuen Autobahn-Elbtunnels bei Glückstadt vorgestellt. Jörg Nobis, Vorsitzender der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Die heute vorgelegte Studie macht deutlich, welche positiven wirtschaftlichen Effekte ein Ausbau der A20 zwischen Bad Segeberg und Drochtersen für die beiden Nordländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben wird. Sie untermauert damit eindrucksvoll die Forderung der AfD-Fraktion nach einem zügigen und flächendeckenden Ausbau der Infrastruktur in unserem Land.

Die Fertigstellung der A20 und der Bau eines neuen Elbtunnels bei Glückstadt eröffnet der Wirtschaft im Norden neue Absatzgebiete. Ebenso lässt ein neuer Elbtunnel eine natürliche Grenze wegfallen, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein bis heute noch voneinander trennt.

Eine Elbuntertunnelung für die A20 begünstigt schließlich die Schaffung neuer Arbeitsplätze, weil eine verbesserte Anbindung ein echter Standortvorteil ist, der Neuansiedlungen befördert. Für Landkreise und Kommunen in der Region lässt dies neue Gewerbesteuerquellen erwarten.

Vor dem Hintergrund der Studie bekräftigt die AfD-Fraktion ihre Forderung, den Weg für den Ausbau der A20 und die dazu erforderliche Untertunnelung der Elbe bei Glückstadt endlich frei zu machen. Die Verwirklichung dieses verkehrs- und wirtschaftspolitisch für Schleswig-Holstein so wichtigen Projektes ist eine gute Investition in die Zukunft.“

Pressespiegel der AfD Fraktion bei openPR

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