Kiel 508.quadratischAnlässlich der Entscheidung der Deutschen Bahn, zahlreiche Regionalbahnverbindungen von und nach Lübeck ab dem 10. September ausfallen zu lassen, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Schnurrbusch:

„Gerade in einer Zeit, in der auf der Marschbahn nach Sylt und im Netz West Ausfälle und Verspätungen für zahlreiche Bahnkunden, besonders Berufspendler, ein fort-währendes Ärgernis darstellen, stellt es eine unternehmerische Bankrotterklärung dar, wenn jetzt auch zahlreiche Zugverbindungen von und nach Lübeck gestrichen werden.

Dabei ist auch vollkommen inakzeptabel, dass die Bahn diese zusätzlichen Ein-schränkungen unbefristet ‚bis auf weiteres‘ in Kraft treten lässt. Einmal mehr werden dadurch die Kunden vor den Kopf gestoßen und die Bahn verspielt weiter ihren ohnehin schon äußert strapazierten unternehmerischen Ruf.

Der Hinweis auf einen Lokführermangel greift zu kurz. Die Personalplanung stellt eine klassische Managementaufgabe dar, die auf attraktive Arbeitsbedingungen für qualifizierte Fachkräfte ausgerichtet sein muss. Daran fehlt es bei der Bahn aber offenbar seit Jahren, woran auch die jetzt angekündigte „Ausbildungsoffensive“ nichts ändert.

Die Deutsche Bahn kann in diesem Zustand bei zukünftigen Ausschreibungen nicht mehr als zuverlässiger Anbieter von Verkehrsdienstleistungen angesehen werden.“

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