Kiel 508.quadratischDurch die dreimonatige Trockenzeit verlieren die einheimischen Landwirte wichtige Ernteerträge. In der heutigen Landespressekonferenz übten Vertreter des Bauernverbands harsche Kritik am scheidenden Umweltminister Dr. Robert Habeck. Volker Schnurrbusch, umwelt- und agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Kieler Landtag, erklärt dazu:

„Mit den Wetterkapriolen aus Dauerregen und Sommerdürre bekommen unsere Landwirte jetzt die Auswirkungen der grün-ideologischen Agrar- und Umweltpolitik zu spüren. Nun zeigt sich, wie wenig widerstandsfähig die formal CDU-geführte und realiter Grün-ausgeführte Agrarpolitik tatsächlich ist. Heute wurde deutlich, warum der Landwirtschaftsverband von Dr. Habeck als „Polit-Risiko“ und „unterirdischer Katastrophe“ spricht.

Rund drei Viertel unserer Landwirte leben von der Tierhaltung. Durch Ernteverluste von Getreide und Grünlandmengen fehlt dringend benötigtes Tierfutter. Damit neues Futter angepflanzt werden kann, ist den Landwirten der Sofortumbruch von Dauergrünland zu genehmigen. Weitere Notschlachtungen aufgrund von Futtermangel dürfen keine Alternative sein.

Die AfD unterstützt die Forderung des Bauernverbandes, mittelfristig das Dauergrünlandgesetz abzuschaffen. In Notzeiten wie diesen, wo nicht klar ist, welcher Landwirt überhaupt noch die benötigte Liquidität für die nächsten zwei Jahre besitzt, sind unbürokratische Maßnahmen dringend erforderlich.“

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