Kiel 508.quadratischDie Zahl der Wolfsrisse in Schleswig-Holstein nimmt ungeahnte Ausmaße an. Volker Schnurrbusch, umwelt- und agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Kieler Landtag, erklärt dazu:

„Die Grünen haben den Mund zu voll genommen, als sie die Wiederansiedelung des Wolfes im dicht besiedelten Schleswig-Holstein in die Wege leiteten. Nun sind Wölfe im Land zwischen den Meeren angekommen und bedrohen Bürger und Nutztiere. Die Partei des scheidenden Umweltministers Robert Habeck mutet wie das Rotkäppchen an, das den Wolf fragt, warum er ein so großes Maul habe.

Die Antwort des Wolfes liest sich in Zahlen: Seit dem 01. Mai dieses Jahres wurden in Schleswig-Holstein mindestens 29 C1-Nachweise für Wölfe geführt. Allein auf Eiderstedt wurden in den letzten Wochen 32 Nutztiere gerissen. Auch der Kreis Segeberg verzeichnet ein hohes Maß an Sichtungen.

Das Maß ist voll. Den Landwirten und Bürgern kann nicht zugemutet werden, dass sich der Wolf in Schleswig-Holstein weiter ausbreitet.

Wölfe sollten nur dort angesiedelt werden, wo ihnen auch ein angemessener Lebensraum zur Verfügung steht. In einigen Gebieten Deutschlands mag dies der Fall sein. Der geringe Waldanteil und die Bedeutung der Weidetierflächen in Schleswig-Holstein erlauben in diesem Fall aber keine Kompromisse. In diesem Sinne ist der Verzicht auf den Wolf in Schleswig-Holstein gelebter Tierschutz.“

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