Kiel 301.quadratischIn Deutschland fehlen laut GdW 1,1 Millionen Wohnungen, insbesondere in den Städten. Dies liege an einer wachsenden Bevölkerung, der Attraktivität der Städte gegenüber dem Land und an einer verstärkten Zuwanderung. Der Chef der AfD-Fraktion, Jörg Nobis, erklärt dazu:

„Einmal mehr zeigen sich die Folgen der Einwanderung über das Asylrecht. Die Wohnungswirtschaft benennt in ihrer jüngsten Stellungnahme ebenso wie bereits im Vorjahr die Zuwanderung als eine zentrale Ursache für die Verschärfung auf dem Wohnungsmarkt.

Seit Jahren schrumpft Deutschland wegen der zu niedrigen Geburtenrate. Gleichzeitig wird als Ursache der Wohnungsknappheit ein Bevölkerungswachstum festgestellt. Hier deutet sich das Ausmaß des Bevölkerungsumbaus an, der mit der Einwanderung über das Asylrecht einhergeht. In Hamburg sieht die SPD bereits heute Bedarf für die Unterbringung von 30.000 Flüchtlingen.

Von Jamaika über die SPD bis zum SSW besteht offenbar weiterhin Konsens darüber, Einwanderung über das Asylrecht zu betreiben. Auch in Schleswig-Holstein konnte das BAMF über Jahre gesetzwidrig Aufenthaltsbescheide ausstellen. Ebenso haben Insidern zufolge Gerichte im Land Einsprüchen gegen Ablehnungen in großer Zahl ungeprüft stattgegeben. Freiwillige Ausreisen sind rückläufig, erfolgreiche Abschiebungen die Ausnahme. Die Verantwortlichen bleiben untätig und reden von Integration als Schwerpunktaufgabe. Mittlerweile zeigt sich täglich, dass diese verantwortungslose Politik zu Lasten der Bürger geht. Nicht nur am Wohnungsmarkt. Die AfD fordert deshalb Konsequenzen: Schluss mit der Einwanderung über das Asylrecht!“

 

Weitere Informationen:

  • In Deutschland fehlen 1,1 Millionen Wohnungen vom 28. Juni 2018:

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article214708423/In-Deutschland-fehlen-1-1-Millionen-Wohnungen.html

  • Menschen unterbringen, die Frau Merkel geholt hat vom 19. Juni 2018:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article214630019/Wir-muessen-die-Menschen-unterbringen-die-Frau-Merkel-geholt-hat.html

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