Kiel 508.quadratischModerne Landwirtschaft und grüne Gentechnik nach aktuellen wissenschaftlichen Standards werden helfen, die Ernährungsprobleme zu lösen. Renommierte Forscher sehen in einem Verbot der Genom-Editierung eine „grobe Volksverdummung“. Dazu erklärt Volker Schnurrbusch, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag:

„Die relativ neue Form der Genom-Editierung erlaubt es, Gene zielgenau anzupassen, ohne das Erbgut zu verändern. Der angewandte Mechanismus entspricht dem der natürlichen Mutation, wie er schon seit Millionen von Jahren in der Natur auftritt. Mit der Genom-Editierung können die Wünsche einzelner Bürger nach gesünderen Pflanzen bei gleichzeitiger Reduktion des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln erreicht werden.

Gleichzeitig stehen wir vor der gewaltigen Herausforderung im Jahre 2050 neun Milliarden Menschen ernähren zu müssen. Allein deswegen brauchen wir bessere, also resistente Pflanzen, die gute und sichere Ernten liefern. Noch haben viele Menschen Angst vor dem Einsatz gen-editierter Pflanzen. Schließlich werden kritische Äußerungen der Umweltorganisationen permanent wiederholt und politisch instrumentalisiert.

Durch weitere Verschärfungen seitens der EU wird der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln langfristig gen Null gehen. Spätestens dann müssen wir vorbereitet sein und resistentes Saatgut und widerstandsfähige Pflanzen haben, um genügend Nahrungsmittel zu produzieren.

Wir brauchen deswegen dringend EU-Richtlinien, die den Herausforderungen der Bevölkerungsentwicklung und den Möglichkeiten der Wissenschaft Rechnung tragen und nicht Beschränkungen durch emotional aufgeheizte und ideologisierte Debatten.“

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