Kiel 508.quadratischÜberquellende Mülltonnen auf dem Autobahnrastplatz Buddikate und verzögerte Müllabfuhr in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg sind offensichtlich seit Monaten ein vernachlässigtes Problem. Dazu erklärt Volker Schnurrbusch, verkehrs- und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag:

„Die Müllberge stinken nicht nur zum Himmel, sondern begünstigen auch die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Gerade deswegen hat das niedersächsische Wirtschaftsministerium, unterstützt vom dortigen Landwirtschafts-ministerium, die Kontrollen und die Entleerung der Müllbehälter an den Autobahnraststätten verstärkt und optimiert.

Warum funktioniert das bei uns in Schleswig-Holstein nicht? Statt sich um Zuständigkeiten zu streiten, sollte das Problem schnell gelöst werden. Achtlos weggeworfene Lebensmittel, die kontaminiert sind, können schlimmstenfalls die Afrikanische Schweinepest übertragen – das ist bekannt. Wenn die Seuche ausbricht, hat das verheerende Folgen für die Schweinebetriebe im Land.

Die Bürger müssen sich auf die Müllabfuhr verlassen können und haben auch einen Anspruch auf den bestmöglichen Schutz vor Krankheiten und Gefahren. Stinkende Mülltonnen und Müllberge, gerade auf Autobahnrastplätzen, darf es nicht länger geben."

Weitere Informationen:

  • SHZ-Artikel „Müllberge: Es stinkt zum Himmel“ vom 12.06.2018:

https://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/muellberge-es-stinkt-zumhimmel-id20103982.html

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