Volker SchnurrbuschDer VW-Konzern hat angekündigt, sich in der Landeshauptstadt Kiel direkt engagieren zu wollen, um lokal bei der Reduzierung der Stickstoffdioxid-Immissionen behilflich zu sein. Dazu Volker Schnurrbusch, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Kieler Landtag:

„Das Engagement des Volkswagen-Konzerns in der Landeshauptstadt ist zu begrüßen. Anstatt die Hersteller von Dieselfahrzeugen flächendeckend abzumahnen und als Sündenböcke zu brandmarken, zeigt der Kieler Weg in die richtige Richtung.

Auf diese Weise kann die Expertise der Industrie genutzt werden, um das Stickoxid-Problem lokal anzupacken. Der "Kieler Weg" sollte anderen Kommunen als gutes Beispiel dienen. Gerade die Autostädte Stuttgart und München sind dafür prädestiniert. Die aus der Hysterie geborene und von vielen Medien befeuerte Verbotsmentalität darf keine Schule machen. Der Abmahnverein "DUH" führt einen Privatkrieg gegen die deutsche Auto-Industrie, der jetzt schon zu immensen wirtschaftlichen Schäden geführt hat.

Die AfD tritt dafür ein, Schäden für Autofahrer, -händler und -hersteller gleichermaßen zu begrenzen. Kiel macht es richtig, VW als den norddeutschen Automobilhersteller für Norddeutschland lokal mit ins Boot zu nehmen. Die AfD-Fraktion begrüßt Lösungswege, die Pragmatismus und Fachkompetenz vor Ideologie und Panikmache stellen."

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