Claus SchafferAnlässlich der heutigen Berichterstattung in den Kieler Nachrichten zu einem Drogenprojekt, an dem Neunt- und Zehntklässler der Schule am Eiderwald in Flintbek teilgenommen haben, erklärt Claus Schaffer, innen- und rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Kieler Landtag:

„Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, die Eltern gegen das Drogenprojekt des Vereins ‚Odyssee e.V.‘ an der Flintbeker Schule erhoben haben, muss die Landesregierung umgehend handeln.  Denn dass an den Schulen unseres Landes Tipps zum straffreien Konsum von Drogen gegeben werden, ist – unabhängig vom Alter der am Projekt teilnehmenden Schüler  - inakzeptabel.

Das Kieler Sozialministerium, das das ‚Partyprojekt Odyssee‘ finanziert, muss deshalb umgehend klären, ob im Rahmen des Projekts gegenüber den Schülern tatsächlich Sätze gefallen sind wie: ‚Besorge dir dein dope nur bei guten Bekannten oder im Coffeeshop‘ oder ‚Minimiere das Risiko eines Strafverfahrens, indem du nur kleine Mengen besitzt‘. 

Sollte sich herausstellen, dass tatsächlich auf diese Weise Drogen verharmlost und Neunt- und Zehntklässler mit Tipps zum straflosen Drogenkonsum versorgt wurden, muss das Sozialministerium die Finanzierung dieser Drogenprojekte sofort einstellen.

Außerdem muss das Bildungsministerium sicherstellen, dass Projekte, die von externen Anbietern an den Schulen des Landes durchgeführt werden, vor ihrer Durchführung zuverlässig auf ihre pädagogische Geeignetheit und rechtliche Zulässigkeit hin geprüft werden. Es kann nicht sein, dass die betroffenen Schulen mit dieser schwierigen Prüfung alleingelassen werden – und dass das Bildungsministerium Vorgänge, wie sie jetzt von Eltern an der Flintbeker Schule wahrgenommen wurden, am Ende billigend in Kauf nimmt.“

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