Dr. Frank Brodehl, familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Kieler Landtag, zum heute verabschiedeten Gesetz, das die "Ehe für alle" ermöglichen soll: "Heute wurde in Berlin ein Gesetz im Schweinsgalopp durchgepeitscht, das die "Ehe für Alle" vortäuscht. Populistischer geht es wohl nicht! Wer sind denn 'Alle'? Auch Kinder unter 18 Jahren? Auch Verwandte? Vielleicht gleich mehr als zwei Personen? Im Vordergrund steht hier einzig das Adoptionsrecht homosexueller Paare. Unsere Meinung dazu ist klar und hat sich nicht verändert: Kinder haben ein Recht auf Eltern, aber kein Erwachsener hat ein Recht auf Kinder."


Darüber, ob die in Deutschland seit Jahren gängige Form der eingetragenen Lebens-partnerschaft ergänzt werden sollte, müsse ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs geführt werden, so Brodehl weiter. "Das Adoptionsrecht steht auf einem ganz anderen Blatt - mit Diskriminierung hat es jedenfalls nichts zu tun, wenn sich die AfD klar dafür ausspricht, die Ehe als herausgehobene Stellung der Verbindung zwischen Frau und Mann vorzubehalten - übrigens genau in dem Sinn, wie es von den Müttern und Vätern des Grundgesetzes auch gemeint war", so Brodehl abschließend.
Mit der bewussten Entscheidung, sich gestern auf der Terrasse des Landtages nicht unter dem Regenbogen-Banner "Ehe für Alle: Schleswig-Holstein sagt ja" photographieren zu lassen, setzte die Kieler AfD-Fraktion ein Zeichen dafür, dass sie die einzig verbliebene konservative politische Kraft in Deutschland ist. Die AfD-Fraktion wird sich auch weiterhin für den besonderen Schutz der Ehe zwischen Frau und Mann einsetzen.

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