Volker SchnurrbuschVolker Schnurrbusch, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, forderte die Landesregierung in der heutigen Landtagssitzung auf, sich für den dauerhaften Erhalt von Gieselau-Kanal und -Schleuse als Bundeswasserstraße einzusetzen. Der Alternativantrag der übrigen Landtagsfraktionen greife nicht weit genug. Dazu führte Schnurrbusch weiter aus:

„Der Bund plant rund 40 Prozent der Bundeswasserstraßen zu entwidmen und in eine andere Trägerschaft zu überführen. Das hätte negative Folgen, besonders für uns in Schleswig-Holstein. Das Beispiel Gieselau-Kanal macht dies gerade besonders deutlich: er ist nebst Schleuse in seinem Bestand akut gefährdet.

Angeblich seien Kanal und Schleuse nur von geringer Bedeutung. Genau das Gegenteil ist richtig: Beide sind lebenswichtig für den Tourismus und die Menschen in der Region.

Deswegen hilft der als Reaktion auf unseren Antrag eingereichte Alternativantrag der anderen Landtagsfraktionen niemandem. Weder den Menschen in der Region noch den Wassersportlern oder den Touristen. Ohne uns wäre dieses Thema gar nicht erst im Plenum gelandet.

Weiter abzuwarten, ist fahrlässig. Hier spielen die anderen Fraktionen auf Zeit, weil sie das Thema nicht anfassen wollen. Wir sagen: Es muss sofort gehandelt werden! Denn die Region braucht Sicherheit für Kanal und Schleuse - und zwar jetzt.“

Weitere Informationen:

  • Antrag der AfD-Fraktion im Original vom 30.11.2017:

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/00300/drucksache-19-00386.pdf

  • Alternativantrag der übrigen Fraktionen vom 13.12.2017:

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/00400/drucksache-19-00414.pdf

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