Kiel 508.quadratischAuf der gestrigen Sitzung des Agrar- und Umweltausschusses brachte die AfD-Fraktion kritisch-konstruktive Fragen zum Thema Glyphosat ein. Obwohl die SPD das Thema selber auf die Agenda gesetzt hatte, kam von ihr keine einzige Frage. Volker Schnurrbusch, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Kieler Landtag, erklärt dazu:

,,Unsere ausführlichen Fragen wurden einstimmig und ohne jede Änderung vom Umwelt- und Agrarausschuss akzeptiert. Dieser wird sie an die Experten weiterleiten, die jetzt für die geplante Anhörung benannt werden. Unsere Fragen wollen den absehbaren Ausstiegsprozess begleiten, den die Landwirte beschreiten müssen, wenn Glyphosat in einigen Jahren endgültig verboten werden sollte.

Außerdem fragten wir nach Ersatzmitteln, die für die Landwirte bezahlbar und die Verbraucher unschädlich sind. Wir freuen uns, der SPD-Fraktion als positives Beispiel dafür zu dienen, wie man konstruktiv Alternativen zur Verwendung von Glyphosat herausarbeitet.

Die Verwendung von Glyphosat wird zu Recht auch im Landtag diskutiert. Die AfD hält dabei einen praktikablen Interessenausgleich zwischen Landwirtschaft und Naturschutz für unabdingbar.“

 

- Original der Pressemitteilung:

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