Kiel 572.quadratischDr. Frank Brodehl, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, fordert Bildungsministerin Karin Prien (CDU) auf, Schulen an prekären Standorten umgehend mit den Mitteln auszustatten, die notwendig sind, um den Unterrichtsbetrieb aufrechtzuerhalten und den Schülern einen erfolgreichen Schulabschluss zu ermöglichen:

„Dass Ministerin Prien erst einen Sozialindex entwickeln lassen will, um damit jene Schulen zu identifizieren, die aufgrund ihrer prekären Lage Extra-Bedarfe haben, ist grob fahrlässig und wird der tatsächlichen Lage nicht gerecht: Zum einen sind die betreffenden Schulen dem Ministerium dank der Arbeit des Vereins „Schulen am Wind“ aus Kiel längst bekannt. Zum anderen ist der personelle und finanzielle Bedarf an diesen Schulen derart dringend, dass ein weiteres Vorenthalten der benötigten Mittel schlicht unverantwortlich ist.

Ministerin Prien muss ihrer Verantwortung gegenüber den betroffenen Lehrern und Schülern JETZT gerecht werden, indem sie JETZT handelt. Statt mit der Verteilung von Extra-Leistungen an Schulen an prekären Standorten bis 2019 zu warten, sollte sie sich also endlich an den Wahlkampfslogan halten, mit dem ihre Partei noch 2017 in Schleswig-Holstein auf Stimmenfang gegangen ist: Anpacken statt rumschnacken.

Alles andere hätte fatale Folgen – nicht nur für die Lehrer und Schüler an den betroffenen Schulen, sondern für die schulische Bildung in Schleswig-Holstein insgesamt.“

Weitere Informationen:

· AfD-Antrag „Schulen an prekären Standorten bedarfsgerecht fördern“ vom 07.09.2017:

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/00100/drucksache-19-00158.pdf

· SHZ-Artikel „Wo der Unterricht lahmgelegt wird“ vom 10.01.2017:

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/wo-der-unterricht-an-schulen-lahmgelegt-wird-id18767446.html

 

Pressespiegel der AfD Fraktion bei openPR

Pressekontakt

Kontakt zum Pressesprecher
der AfD Fraktion:

Name: Peter Rohling
Tel.: 0431/988-1656
Mail: presse@afd.ltsh.de

Landtag Schleswig-Holstein
Düsternbrooker 70
24105 Kiel