vsc fbVolker Schnurrbusch, wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Kieler Landtag, erklärt zu dem Bericht, den der Kieler Oberbürgermeister Ulf Kämpfer heute in der Umweltausschuss-Sitzung anlässlich des der Landeshauptstadt drohenden Dieselfahrverbots vorgestellt hat: 

,,Oberbürgermeister Dr. Kämpfer hat in seinem Bericht deutlich gemacht, dass die Landeshauptstadt sämtliche Optionen in Betracht zieht, um Fahrverbote zu vermeiden. Das begrüßen wir sehr. Denn Fahrverbote hätten für zahllose Pendler und für viele Unternehmen, die in und um Kiel zuhause sind, äußerst negative Folgen. Auch Touristen, die Kiel erleben oder von hier eine Seereise starten möchten, wären von einem Dieselfahrverbot betroffen. All das gilt es zu verhindern. Dass dies schnell und bezahlbar möglich ist, ergibt sich aus der Besonderheit, dass in Kiel die erhöhte Belastung durch Stickoxide nur auf einer Strecke von etwa 190 Metern auftritt.

Die Landeshauptstadt sollte deshalb auf bauliche Maßnahmen setzen, die direkt an der Theodor-Heuß-Allee ansetzen, etwa Plexiglaswände oder Ventilatoren, die für eine bessere Durchlüftung sorgen. Fahrverbote wären demgegenüber keine Lösung, sondern lediglich eine hysterische Überreaktionen auf die Klagedrohung der Deutschen Umwelthilfe ­ einem besseren Abmahnverein, der sich vor allem über Vergleichszahlungen finanziert."

 

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